ASKA SmartMike
für Handmikrofone, Diktiergeräte und Wiedergabesets
Die mit der Hardware gelieferten Zusatzprogramme (z.B. Phillips SpeechMike ControlApplication) erlauben die Zuordnung von einfachen Tastaturkommandos und deren Zuordnung zu den Tasten des SpeechMikes. Diese werden dann an die jeweilige Vordergrundapplikation gesandt. Dabei werden die definierten Schritte einfach von oben nach unten gesandt und es kann keine weitere Logik definiert werden. Es kann auch nicht zwischen Taste gedrückt und losgelassen unterschieden werden.
Bei den Softwarelösungen, die den Diktiergeräten oder auch den Wiedergabesets beiliegen, gibt es meistens keine frei definierbaren Schnittstellen.
Deshalb bildet ASKA SmartMike die gewohnte Funktionalität eines Diktiergerätes bzw. eines Wiedergabesets auf die Spracherkennung ab und ermöglicht dadurch ein effizientes Arbeiten. Diese Funktionalität steht auch bei Diktiergeräten, die über die USB Schnittstelle als Mikrofon für die Spracherkennung eingesetzt werden, zur Verfügung.
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Weitere Funktionsmerkmale:
Wiedergabepositionierung:
Eine zusätzliche wichtige Hilfsfunktion besteht darin, im Wiedergabemodus der Spracherkennung zu verfolgen, an welcher Position die Wiedergabe gestoppt wurde. Standardmäßig setzt Dragon NaturallySpeaking nach Beendigung des Wiedergabevorgangs den Cursor an die Ausgangsposition zurück. Es muss dann mit Maus oder Tastatur der Cursor an der nächsten gewünschten Position zum Start der Wiedergabe positioniert werden. Dies ist gerade an den Korrekturstationen für ein flüssiges Arbeiten hinderlich. ASKA SmartMike merkt sich die Position der letzten Wiedergabe und startet die nächste Wiedergabe beim darauf folgenden Wort.
Dispatcher für Audiodateien:
Über Sonderfunktionstasten, oder die Mehrfachbelegung der vorhandenen Tasten, können Audiodateien die z.B. mit Diktiergeräten erstellt wurden, aus dem jeweiligen Verwaltungsprogramm ausgecheckt werden. Diese können dann sofort an der lokalen Spracherkennung umgesetzt, und z.B. in ein vorbestimmtes Verzeichnis, auf das die Servicekräfte Zugriff haben, zur delegierten Korrektur gespeichert werden.
Bei einem eventuell vorhandenen Spracherkennungsserver, der die Umsetzung von Audiodateien für mehrere Benutzer übernimmt, kann der Versand auch dorthin übernommen werden.



